Ein Stück nach dem Roman von Elisabeth Müller, 8. Juli ­bis 13. August 2011

Bilder von der ersten Probe am Originalschauplatz.

... i bi e Mönsch. Und i wott läbe wie ne Mönsch i ha da nöjis ghörte lüte, der Kanton wöll e nöi Stross boue... Nutze u Schaded ab Platz u zugschlage isch kauft! Lueget mal das Chemisettli aa! We ds Eisi das treit het, chasch sicher sie, dass es kei Hudelwaar isch! Jetzte chunnt dä Schlychhung scho bis hie häre Müeti, hett der Aetti oh bättet, gäb är gstorbe isch? Eisi, so los doch Fridu, hesch gjört, was das isch? E Ratsherrestuhl! Das muess alles is Protokoll Eisi! Martini müesse mir zinse, i weiss nid mit was? Üsi Chatz het Jungi gha, sibni, achti, nüni . . . Chöi mir ah fah, Schriber Mi Maa, der Herr Oberamtme, tuet en Enquete mache für e Kanton, über ds Vagantewäse! Runzele em Hals wünsche i dere! Du ungwäschne Buuretoggel! Dräckige Modetoggel! Und öb ig da düre gah! Mir hei gäng es cheibe Gyufu! Wenigschtens tüe Buure ihri Milch nid sälber suuffe, so wie du üse Wy! D Wirtslüt vo der Gnepfi Eisi und Stäffe Anne-Liseli, Ueli, Sämi, ihri Ching Kei gute Fade lö sie ar Gnepfi, obwohl sie alli vore profitiert hei! I säge nume eis, Schulde...höchi Schulde ...ychegheit, Stäffe, scho wieder ychegheit! Mal chly öppis gseh, tuet niemerem weh! U Näht, verstöht dr Näht wott i, nid so nes Gschnurpf! Ds nächschte Mal schiesseni de! Stäffe, mir chöi das doch gar nid, das Wirte! Mir tüe doch nume so!

 





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